Abschlussprüfung Sport- und Fitnesskaufmann

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Die Abschlussprüfung Sport- und Fitnesskaufmann findet im Rahmen einer von der IHK zertifizierten Ausbildungsstelle statt. Sie umfasst drei Prüfungsblöcke mit einer insgesamten Prüfungsdauer von 270 Minuten. Die Zulassungsvoraussetzungen, sowie die zugelassenen Hilfsmittel werden von der IHK vorgegeben.

Die Prüfungsinhalte der Abschlussprüfung Sport- und Fitnesskaufmann

Die schriftliche Abschlussprüfung soll den angehenden Sport- und Fitnesskaufmann fordern und ihm ermöglichen sein bisher erworbenes Wissen praktisch zu demonstrieren. Die drei einzelnen Prüfungsblöcke unterteilen sich folgendermaßen:

  • Angebotsentwicklung und Verkauf mit einer Prüfungsdauer von 90 Minuten
  • Kaufmännische Steuerung von Sport- und Fitnessaktionen mit einer Prüfungsdauer von 120 Minuten
  • Wirtschafts- und Sozialkunde mit einer Prüfungsdauer von 60 Minuten

Für die Prüfung sind insgesamt 2 Tage eingeplant. Der erste Abschnitt wird dabei am ersten Tag absolviert und die beiden folgenden am darauffolgenden Tag. Die allgemeine Prüfungsordnung und andere wichtigen Informationen können direkt bei der zuständigen IHK-Niederlassung erfragt und größtenteils auch bezogen werden.

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Die Prüfungsinhalte im Detail

Neben dem kaufmännischen Aspekt muss ein angehender Sport- und Fitnesskaufmann über ein breites allgemeines Wissen in den Bereichen Gesundheit und Recht verfügen. Die Prüfungsfragen Fitnesskaufmann umfassen deshalb sämtliche Bereiche die im Rahmen des Lehrplans entweder praktisch oder theoretisch vermittel wurden. Die Abschlussprüfung soll den Prüfling nicht nur vor Augen führen welche Standards er bisher erworben hat und umsetzen konnte, sondern auch einen tieferen Einblick in die bisherigen Leistungen des Lehrlings vermitteln. Ziel der Abschlussprüfung ist es dem Prüfling einen staatlich anerkannten Titel als Sport- und Fitnesskaufmann verleihen zu können. Die einzelnen Themengebiete der Prüfungsfragen Fitnesskaufmann können je nach Bundesland varrieren, sind aber im allgemeinen einheitlichen Grundsätzen unterworfen. Dazu gehören unter anderem:

  • Rechnungswesen und kaufmännische Grundlagen
  • Wirtschafts- und Wirtschaftsprivatrecht
  • Controlling und Prozesssteuerung
  • Sport- und medizinisches Fachwissen
  • Marketing und Projektentwicklung und Projektbegleitung
  • Theoretisches Arbeiten anhand von vorgegebenen Fallstudien
  • Umgang mit Kunden und Mitarbeitern

Dieses vielseitige Fachwissen soll den hohen Qualitätsstandard der Ausbildung sicherstellen und dem Lehrling einen tiefgründigen Einblick in den beruflichen Alltag ermöglichen. Ebenso soll der Lehrling durch eben dieses Fachwissen eine gute Grundlage für die berufliche Weiterbildung zu einem späteren Zeitpunkt bekommen. Die Abschlussprüfung Sport- und Fitnesskaufmann qualifiziert letztlich zur Arbeit als ausgebildete Fachkraft und, mit entsprechender beruflicher Erfahrung, zu einem Studium.