Abschlussprüfung Zerspanungsmechaniker

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Um die Abschlussprüfung Zerspanungsmechaniker erfolgreich zu absolvieren, bedarf es einer gründlichen Vorbereitung. Nicht nur die praktische Ausbildung im Unternehmen, sondern zudem der schulische Part sollen in Kombination dafür sorgen, dass der Auszubildende sich innerhalb der dreieinhalb Jahre Ausbildungszeit das notwendige Fachwissen aneignen kann. Die Prüfung ist dabei in zwei Parts unterteilt, auf die der Auszubildende entsprechend vorbereitet wird.

Die Zwischenprüfung – Teil 1 der Abschlussprüfung

Die Zwischenprüfung, die auch als Teil 1 der Abschlussprüfung tituliert wird, muss zwingend vor dem Ende des mittleren Ausbildungsjahres stattfinden. In der Regel findet diese Prüfung zwischen dem 18. und 24. Ausbildungsmonat statt und macht gut 40 Prozent des Gesamtergebnisses aus. Dabei wird eine schriftliche Aufgabenstellung mit höchstens 90 Minuten gestellt, die die Prüfungsfragen Zerspanungsmechaniker beinhaltet. Die weitere komplexe Arbeitsaufgabe, die insgesamt höchstens 8 Stunden beinhalten darf, enthält die Gesprächsphase von maximal 10 Minuten.

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Die Abschlussprüfung Zerspanungsmechaniker

Nach einer erfolgreichen Zwischenprüfung und weiteren anderthalb bis zwei Jahren der Ausbildungszeit, steht endlich die Abschlussprüfung Zerspanungsmechaniker vor der Tür. Dabei macht der eigentliche Arbeitsauftrag gut 30 Prozent der kompletten Prüfung aus. Zudem kann dies entweder als betriebliche Aufgabe, die höchstens 15 Stunden dauern darf und ein 30-minütiges Fachgespräch beinhaltet, durchgeführt werden. Andernfalls kann auch eine praktische Aufgabe gestellt werden, deren Umfang maximal 14 Stunden beinhaltet. Hier ist ebenso ein Fachgespräch begleitend durchzuführen, dessen Maximaldauer jedoch höchstens 20 Minuten beinhalten darf. Zu diesem Bereich werden noch Prüfungsfragen Zerspanungsmechaniker gestellt. Diese unterteilen sich in folgende Bereiche:

  • Fertigungstechnik
  • Wirtschaft und Sozialkunde
  • Auftrags- und Funktionsanalyse

Diese drei Bereiche, die zeitlich höchstens einen Umfang von insgesamt 5 Stunden haben dürfen, machen dabei ebenso einen prozentualen Anteil von 30 Prozent aus.

Welche Varianten gibt es bei der Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker?

Wenn der Begriff vom Zerspanungsmechaniker genannt wird, ist häufig vom „Dreher“ die Rede. Doch die Prüfung kann nicht nur an einer Drehmaschine oder einem Drehautomatensystem absolviert werden, sondern zudem auch an einem Schleifmaschinen- oder Fräsmaschinensystem. Dies muss natürlich bei der entsprechenden Anmeldung zur Abschlussprüfung Zerspanungsmechaniker und den entsprechenden Prüfungsfragen Zerspanungsmechaniker berücksichtigt werden, damit dem Prüfling auch die fachbezogenen Aufgaben gestellt werden. Die Technik im allgemeinen Sinne und Unterstützung durch Computertechnik ist auch in diesem Ausbildungsbereich dramatisch angewachsen, sodass neben den Grundkenntnissen der „analogen“ Maschinenbedienung auch die Bedienung von hochkomplexen CNC Maschinen zum Aufgabengebiet der Auszubildenden gehören. Dies muss natürlich auch entsprechend bei den Prüfungsfragen Zerspanungsmechaniker und auch der Abschlussprüfung Zerspanungsmechaniker Berücksichtigung finden, damit der Lehrling auch perfekt auf die Zeit nach der Ausbildung vorbereitet wird.